supertragische Tragödie

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WilliWichtig
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Re: supertragische Tragödie

Ungelesener Beitragvon WilliWichtig » 30.07.09 09:56

Da ist es wieder....
Ich spreche von zwei ganz konkreten Maßnahmen, WEIL genau diese Maßnahmen vermutlich erfolgversprechend sind.
Wieso beim ARZT sitzen und warten? Du hast sie (vermutlich) beim Edeka gesehen (NICHT BEIM ARZT), also besteht doch eine SEHR HOHE Wahrscheinlichkeit, daß sie irgendwann nochmal dort aufschlägt. Wenn denn schonmal ein winziger Hoffnungsschimmer vorhanden ist, denn mußt Du auch DEN und genau DEN verfolgen.
Du kannst jetzt natürlich wieder mit der regionalen Edeka-Verteilung und dem vermuteten Einkaufsverhalten argumentieren, aber was soll das. Du hast sie dort gesehen und es spricht NICHTS dagegen, daß sie dort nochmal erscheint. Es sei den Du hast weitere Fakten verschwiegen.

Wenn Dein Leben allerdings bereits in einem Zustand ist, wo sich ein Warten beim selben Edeka am selben Tag zur selben Zeit für ein paar Stunden als nicht mehr machbar erweist, dann kannst Du auch sofort aufgeben. Noch einfachere Möglichkeiten wirst Du nicht bekommen. Es wird sie Dir niemand frei Haus liefern können, weil Du auch niemanden, der sie selbst schon mal gesehen hat, vor Deinen Wagen spannst (weil zu dies oder zu das oder zu passiv) und Außenstehende werden Dir schon garnicht helfen können, weil Dein Steckbrief so dermaßen viele verschiedene Frauen enthält, daß es praktisch jede sein könnte.

Also, TU MAL WAS!
Du schreibst ständig, warum Du dies oder jenes nicht tun kannst/willst/brauchst aber Du schreibst nicht (kaum) was Du wirklich tust. Und wenn Du solche Gelegenheiten, wo Du sie vermeintlich gesehen hast, nicht nutzt und weiterverfolgst, dann bist Du nicht wirklich ein Suchender, sondern nur ein Geschichtenerzähler.

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Re: supertragische Tragödie

Ungelesener Beitragvon egozentrum » 30.07.09 18:40

WilliWichtig hat geschrieben:Wenn Dein Leben allerdings bereits in einem Zustand ist, wo sich ein Warten beim selben Edeka am selben Tag zur selben Zeit für ein paar Stunden als nicht mehr machbar erweist, dann kannst Du auch sofort aufgeben. Noch einfachere Möglichkeiten wirst Du nicht bekommen. Es wird sie Dir niemand frei Haus liefern können, weil Du auch niemanden, der sie selbst schon mal gesehen hat, vor Deinen Wagen spannst (weil zu dies oder zu das oder zu passiv) und Außenstehende werden Dir schon garnicht helfen können, weil Dein Steckbrief so dermaßen viele verschiedene Frauen enthält, daß es praktisch jede sein könnte.


Du sprichst doch gar nicht von einem Warten für mehrere Stunden, sondern von einem alltäglichen rumgammeln vor diesem Edeka über Monate und Jahre.

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Re: supertragische Tragödie

Ungelesener Beitragvon egozentrum » 30.07.09 22:16

Was mich bzgl. des Steckbriefes noch mal interessiert:

Mir ist klar, daß der nicht so richtig taugt, wenn man versucht, sich das Aussehen der Frau genau vorzustellen. Aber wie steht es um die "Filterwirkung", wenn man versucht, bestimmte Frauen mit dem Steckbrief zu vergleichen? Mir scheint das schon recht dicht zu sein, ich befürchte eigentlich doch eher, daß Sie da selbst nicht bei jedem Betrachter durchkäme, als daß so sagenhaft viele false-positives auträten.

Aber das kann natürlich täuschen, daher die Frage, ob Du das anders siehst.

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Re: supertragische Tragödie

Ungelesener Beitragvon WilliWichtig » 30.07.09 23:12

egozentrum hat geschrieben:Du sprichst doch gar nicht von einem Warten für mehrere Stunden, sondern von einem alltäglichen rumgammeln vor diesem Edeka über Monate und Jahre.


Das entspräche ja ungefähr dem, was Du seit 15 Jahren machst....

Es ist mal wieder bezeichnend, daß Du mit keinem Wort auf meine Argumentation eingehst und stattdessen irgendeinen Kram ohne Zusammenhang von Dir gibst.

Ich hatte Dir beschrieben, wie ich es meine, und das hatte mit Deinem Satz wenig zu tun. Ich kann nur sagen, wenn ich an einem Mittwoch um 14.00 eine Traumfrau vor einem Supermarkt sehen würde, und hätte den Wunsch, das zu wiederholen, was würde ich wohl tun....
Frag mal einen 8 jährigen Grundschüler nach seiner Strategie.
Ich schätze daß
nächsten Mittwoch wieder um 14.00 da sein
die sinnvollste Strategie ist. Enthält sie doch ALLE Fakten die bekannt sind (Ort, Wochentag und Zeit).
Ob Du das dann Monate oder Jahre machst, kannst Du ja selbst entscheiden.

NUR, sie an einem Mittwoch um 14.00 vor $Supermarkt gesehen zu haben, und, statt es wenigstens die nächsten 3 Mittwochs zu probieren, hier nur rumzuheulen und gut gemeinte Vorschläge (nicht nur meine) permanent madig zu reden, ist garkeine Strategie, das ist einfach nur Unsinn.

Per Saldo hast Du nun seit 15 Jahren hier gepostet, ein paar mal die Bewohner des Hauses penetriert, einen kaum brauchbaren Steckbrief fabriziert, aber sonst nix.

Ich würde sagen, laß es. Solange Du nicht bereit bist, auch mal etwas sinnvolles zu unternehmen, verbrennst Du nur kostbare Lebenszeit......

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Re: supertragische Tragödie

Ungelesener Beitragvon egozentrum » 31.07.09 00:03

Bei irgendeinem Supermarkt würde ich Dir ja auch zustimmen.

Aber hier ging es doch um "meinen" Supermarkt, zu dem ich eh' etwa alle 3 Tage gehe. Macht in den letzten 10 Jahren etwa 1000. Jedesmal ca. 'ne Viertelstunde, also 250 Stunden, bzw. ca. 21 Öffnungstage.

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Re: supertragische Tragödie

Ungelesener Beitragvon D.Lynch » 31.07.09 02:08

Obwohl:
Die Fragen, wie sie damals aus den Haus kam, die @WillyWuchtig gestellt hat, würde ich auch mal gerne näher geklärt haben, denn das ist imo noch immer der beste Ansatzpunkt.

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Re: supertragische Tragödie

Ungelesener Beitragvon egozentrum » 31.07.09 04:42

D.Lynch hat geschrieben:Obwohl:
Die Fragen, wie sie damals aus den Haus kam, die @WillyWuchtig gestellt hat, würde ich auch mal gerne näher geklärt haben, denn das ist imo noch immer der beste Ansatzpunkt.


Ok. Also die kam da mit 2 weiteren Personen gerade bei dem Haus an, und war als erste aus dem Auto ausgestiegen (Beifahrerseite). In der Haustür wartete eine Frau (wohl die, die mir mal so freundlich das Türfenster vor der Nase zugehauen hat); einen Schritt vor der Haustür stehend, den 3 Besuchern aber nicht weiter entgegen laufend.

Das Auto stand nur so 2-3m von der Eingangstür entfernt (und auf diese ausgerichtet). Mein Weg verlief parallel zu dieser Linie, auch so ca. 2-3m am Auto vorbei.

Sie war, als das Haus den Blick auf die Szene freigab gerade soweit gegangen, daß das Auto die Sicht auf sie überhaupt nicht verdeckte. Sie schien mich trotz der geringen Distanz nicht bemerkt zu haben (wurde allerdings ausgehend vom ersten Moment an winkelbedingt immer unwahrscheinlicher). Die beiden anderen Ankömmlinge waren gerade dabei, ihre Autotüren zuzuschlagen. Darunter eine grosse, schlanke Frau, die bleich und kränkelig wirkte. Der Fahrer (ich erinnere mich nicht 100%ig, ob er oder die Frau auf der Fahrerseite ausstiegen) war jedenfalls zu alt, um für mich in der Situation eine Relevanz zu haben.

Sie trug jedenfalls genau die Klamotten, die sie auch im Hyde Park meistens anhatte (s. Steckbrief). Das war auch für mich nicht weiter verwunderlich, das hat die vermutlich immer getragen, sobald auch nur ein geringster Anlass dazu bestand, auf Jeans zu verzichten, egal ob Beerdigung, Familienfeier, oder einfach so (nehme ich an).

Dadurch, daß die Hausbewohnerin in der Tür wartete wirkte das ganze irgendwie familiär (auf wen, wenn nicht auf Familie wartet man schon vorm Klingeln in der Haustür?).

SIE bewegte sich ein wenig unsicher, ging ein wenig schwankend. Zusammen mit diesem angespannten Gesichtsausdruck der anderen ankommenden Frau wirkte die Szene allerdings ganz schön kühl. Es sah eher nicht aus, als wenn Umarmungsszenen folgen würden.


EDIT: Achso, es war übrigens ein nebliger, regnerischer, später Nachmittag der kälteren Jahreshälfte. Es war also schon etwas dunkel, was weiter erklärt, warum SIE mich (dunkle, lange Haare, Bart, dunkle Lederjacke) nicht bemerkt zu haben schien. Ich glaube, der Besuch war künstlich beleuchtet, war jedenfalls gut zu sehen (kann auch einfach noch hell genug draussen gewesen sein).

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Re: supertragische Tragödie

Ungelesener Beitragvon D.Lynch » 01.08.09 03:12

Komisch, die wartete schon, als die ankamen, auf die an der Tür?

Irgendwoher muss die dann doch gewusst haben, dass die kamen genau in dem Moment???

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Re: supertragische Tragödie

Ungelesener Beitragvon egozentrum » 01.08.09 15:43

D.Lynch hat geschrieben:Komisch, die wartete schon, als die ankamen, auf die an der Tür?

Irgendwoher muss die dann doch gewusst haben, dass die kamen genau in dem Moment???


Naja, weiss ich nicht. Also die muss da nicht schon gestanden haben, bevor das Auto da ankam.

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Re: supertragische Tragödie

Ungelesener Beitragvon D.Lynch » 02.08.09 02:41

Okay, also, wenn Handwerker kommen oder wenn Öl geliefert wird z.B., sehe ich das Auto ja auch manchmal schon vorher und gehe dann zur Tür.
Irgendwie den Eindruck, dass es Handwerker waren, die da in das Haus wollten, machten die aber nicht?

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Re: supertragische Tragödie

Ungelesener Beitragvon egozentrum » 12.08.09 22:12

D.Lynch hat geschrieben:Okay, also, wenn Handwerker kommen oder wenn Öl geliefert wird z.B., sehe ich das Auto ja auch manchmal schon vorher und gehe dann zur Tür.
Irgendwie den Eindruck, dass es Handwerker waren, die da in das Haus wollten, machten die aber nicht?


Nee, dazu waren die ja alle viel zu fein angezogen. Vielleicht eher sowas wie ein Steuerberaterteam.

Wie gesagt, die Hausbewohner sind reich, bzw. haben zumindest mehrere Firmen, die in ihrer jeweiligen Branche z.T. wohl auch deutschlandweit bekannt sind. Möglich wäre daher noch, daß das so eine Art Casting für irgendeinen Werbekatalog war. SIE ist ja doch unglaublich schön, und passt so gesehen bestens in diese Werbekatalogschiene.

Viel mehr "berufliche" Varianten fallen mir nicht ein.

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Re: supertragische Tragödie

Ungelesener Beitragvon D.Lynch » 17.08.09 02:17

Vielleicht arbeitet sie einfach in irgendeiner dieser Firmen.

Welche Branche ist das denn?

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Re: supertragische Tragödie

Ungelesener Beitragvon egozentrum » 17.08.09 06:56

D.Lynch hat geschrieben:Vielleicht arbeitet sie einfach in irgendeiner dieser Firmen.

Welche Branche ist das denn?


Welche Branchen das sind mag ich hier nicht öffentlich schreiben.

Daß die in einer der Firmen arbeitet könnte allerdings sein, stimmt. Das ist auf jeden Fall noch etwas, was man mal genauer prüfen könnte (die entsprechenden Webseiten habe ich mir natürlich schon angesehen; leider haben die kein Mitarbeiterverzeichnis, wie das bei kleineren Firmen oft der Fall ist).

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Re: supertragische Tragödie

Ungelesener Beitragvon egozentrum » 17.11.09 17:56

Wie mytersiös ist eigentlich die hier beschriebene Sachlage?

Mich selbst verwundert ja am stärksten diese Sache mit der Sportveranstaltung bzw. dem Autounfall im Sauerland (in einer Zeit, in der ich sie wöchentlich sah).

Nein, halt, da ist mir zuviel Unsicherheit drin.

Viel heftiger ist eigentlich, daß sie, ausgerechnet wenige Tage nachdem ich zuletzt mit ihr gesprochen habe (ca. 2000, als die Disko zumachte) bei mir vorm Haus gesehen habe (als Beifahrerin in einem Auto).

Da bin ich so richtig sicher, daß sie das war.



Und die Kombination dieser beiden Ereignisse. Die ruft in mir immer noch irgendwie das Gedankenfragment "sie weiss, wer ich bin und wo ich wohne" hervor.


Um dazu mal eine Verschwörungstheorie zu bemühen: Irgendein Senktenheini gönnt mir diese Frau nicht, tritt ihr gegenüber als Freund auf, berichtet unwahres über mich, und sorgt parallel dazu für diese beiden etwas mysteriösen Ereignisse bei mir.

Mal abgesehen davon, daß so ein Sektenheini dann wirklich ziemlich "wirr böse" sein müsste denkt sich dieses Erklärungsmodell gar nicht so schlecht (nett bequem).

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Re: supertragische Tragödie

Ungelesener Beitragvon egozentrum » 18.11.09 05:34

Oder hier mal ein völlig anderer Ansatz:



Sie sieht mich zum ersten mal bei einem Spaziergang am Kanal, auf dem ich in meiner Schulzeit mehrfach wöchentlich Rudersport betrieb.

Ihr Interesse genügt, herauszufinden, wer ich bin (ist einfach, da fast ausschliesslich Gymnasiasten rudern; evtl. hatte ich da auch ein Trikot von meiner Schule an).

Sie kennt zufällig auch Leute von meiner Schule, horcht die etwas aus, und erfährt, daß ich neuerdings regelmässig Donnerstags nachts im HydePark bin.

Da das eine gute Gelegenheit wäre, mich kennenzulernen, erscheint sie also fortan auch regelmässig im Hyde Park.

Nachdem das nun schon zahllose Donnerstage so geht, spreche ich sie plötzlich an. Der erhöhte Schwierigkeitsgrad dieser Situation überfodert sie.

Sie traut sich nicht, und merkt, daß das auch in naher Zukunft so bleiben wird. Es vergehen wieder zahllose Donnerstage.

Zwichenzeitlich breche ich die Schule ab. sie merkt, daß ich Drogen konsumiere.

Die Donnerstage werden antrengend (einfach so, weniger wegen uns).

Die Donnerstage entfallen.

Ihre Quellen geben zu Protokoll, daß ich voll der Drogenkarriere verfallen und mit mir nix mehr anzufangen sei.

Sie hört von Psychiatrie und Krankheit, und reimt sich einen Zusammenhang mit Drogen zusammen. Leidet, weil sie nicht weiss, wie sie damit umgehen soll.

Als die Disko dicht macht, erscheint ihr zunächst mein Zustand noch immer zu schlecht, bzw. die Zeiten zu verändert und verjährt, als daß sie eine Chance sieht, mit mir vernünftig zu reden.

Sie deutet meinen neuerlichen Anspracheversuch als Gegenbeweis zu dem Gefühl, daß mir die Sache mit ihr völlig egal sei. Daher beschliesst sie in den Tagen darauf, mich unangemeldet zu besuchen, um mit mir zu reden. Dieses Gespräch kommt nicht zustande, weil ich zufällig gerade in dem Moment aus dem Haus gehe, als sie bei mir ankommt.

Da sie mir nicht mehr wirklich zutraut, in ihrer Welt etwas ausrichten zu können, bzw. für sich selbst keinen Weg sieht, mir das überhaupt zu ermöglichen, geht sie davon aus, daß sich meine Liebe wunderbar mit Verblendung beschreiben lässt, und meldet sich daher nicht.


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