eGK Krankenkassenkarte+Foto

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Karat
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Re: eGK Krankenkassenkarte+Foto

Ungelesener Beitragvon Karat » 26.09.13 03:08

Das Schönste bei der Sache ist doch, dass nicht mal nachgeprüft wird, ob das eingesandte Foto auch den Inhaber der Karte zeigt. :) Was soll dann überhaupt das Ganze?

Man könnte also weiterhin mit angeklebtem Bart oder Perücke sein "Unwesen" treiben. :D Immer wieder was Neues, fehlt nur noch eine Überwachungskamera in den eigenen 4 Wänden. Mit staatlicher Genehmigung versteht sich und vom Volk abgesegnet. :kotz:
Alle Sicherheitsbemühungen werden geknackt das ist einfach so. Nicht einmal der eigene Fingerabdruck ist sicher, wie bereits erwiesen wurde im Test.
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Re: eGK Krankenkassenkarte+Foto

Ungelesener Beitragvon egozentrum » 26.09.13 09:52

Verstehe ich nicht.

Was für Betrüger hast Du denn da im Hinterkopf? Das müsste ja jemand sein, der a) die Post eines Mitglieds abfängt, und b) auf Dauer dennoch die medizinische Versorgung des zahlenden Mitglieds sicherstellen kann.

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Re: eGK Krankenkassenkarte+Foto

Ungelesener Beitragvon egozentrum » 26.09.13 13:00

Oder anders gesagt:

Daß das Foto den totalen Schutz der Krankenkassen+Ärzte vor Karten-Missbrauch" bedeuten würde, behaupten die Informationsbroschüren der AOK nicht.

Dort heisst es nur, daß das Foto einen Schutz vor "Kartenmissbrauch" bewirkt. Das ist ja auch ohne Prüfung der Fotos in irgendeinem Masse gegeben, wie in meinen beiden Anfangsbeiträgen bereits beschrieben.

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Re: eGK Krankenkassenkarte+Foto

Ungelesener Beitragvon Vera » 26.09.13 15:18

egozentrum hat geschrieben:Oder anders gesagt:

Daß das Foto den totalen Schutz der Krankenkassen+Ärzte vor Karten-Missbrauch" bedeuten würde, behaupten die Informationsbroschüren der AOK nicht.

Dort heisst es nur, daß das Foto einen Schutz vor "Kartenmissbrauch" bewirkt. Das ist ja auch ohne Prüfung der Fotos in irgendeinem Masse gegeben, wie in meinen beiden Anfangsbeiträgen bereits beschrieben.




Immerhin ist nun erschwerend hinzu gekommen, dass Karteninhaber und Patient sich annähernd ähnlich sein müssen. Es reicht nicht mehr aus, einfach nur dasselbe Geschlecht zu haben, um als Versicherter durchgehen zu können.
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Re: eGK Krankenkassenkarte+Foto

Ungelesener Beitragvon egozentrum » 28.09.13 11:52

Gut, also eh' ich jetzt noch anfange, hier so nutzlose Statusmeldungen zu posten, wie nebenan, bei den Verbraucherzentralen (da finden sich ewig lange Kommentarlisten zu Themen wie: Bei welchem Anteil der User gabs'ne Karte ohne? bei wievielen ging gar nichts? liess sich die Fotoverweigerung rückgängig machen? Welchen Stellenwert hat ein fristgerechter Widerspruch gegen die Fotoanforderung?):

Vielleicht ist es wirlich besser, das Thema "keine KV" (evtl. gar trotz Beiträgen) bei Bedarf (und evtl. an passenderer Stelle) zu besprechen. So in Relation zur Not einiger Leute ohne KV ist die Fotoproblematik ja schon irgendwie lächerlich, zumindest so in dem Sinne, daß viele von denen sicherlich froh wären, wenn das Problem einfach nur 'nen Foto wäre.

Dennoch finde ich das hier (also zum Fotothema) eben nicht ganz unwichtig, weil wie gesagt der Zweck für die Fotoverwendung eben ist, sich daran zu beteiligen, daß Leute ohne Karte generell von der Behandlung ausgeschlossen werden, selbst wenn sie die entsprechende kriminelle Energie auf dem Niveau von Mundraub an den Tag legen.

Der Gestzgeber verwendet aus meiner Sicht übrigens die Vorschriften zum Tarifsystem auch, um Bürger zu gängeln, in die Bahnen zu drängen, in der die Bevölkerungsmehrheit seine Mitmenschen sehen will. In diesem Zusammenhang kann man vielleicht auch mal erwähnen, daß bspw. der oben von mir beschriebene Mindesttarif schon nicht für jeden gilt (so PI mal Daumen war da wohl erwerbsunfähigkeit vorausgesetzt, glaube ich).

Auch das ist ein Punkt, zu dem man sich sicherlich nicht denken muss: "Oh ja, welch ein toller Verein, dem Stelle ich gerne bereitwillig ein Foto von mir zur Verfügung".

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Re: eGK Krankenkassenkarte+Foto

Ungelesener Beitragvon Dude » 28.09.13 19:11

Moin Egozentrum. Da ich in gewisser Weise vom Fach bin, beantworte ich dir gerne deine Fragen.

Zu "Ablehnen des Fotos":
Das müsste soweit ich informiert bin gehen, denn Bettlägerige oder Kranke bekommen auch eine Karte ohne Foto. Zudem hast du grundsätzlich das Recht, das Bild zu verweigern. Ich könnte mir vorstellen, dass du erstmal herrlich angespamt wirst, bis es soweit ist, dass du entgültig eine Karte ohne Foto bekommst aber theoretisch könntest du dir auch vor jedem Arztbesuch eine Ersatzbescheinigung zusenden lassen. Man ist bei laufender Versicherung nichtmal auf eine Hartkarte angewiesen, kein Arzt darf dich ablehnen, auch wenn die Sprechstundenhilfen rumzicken, es ist nicht zulässig.

Zu "Vorteile":
Es ist nicht unbedingt nötig jemandes Post abzufangen und dessen Gesundheitsversorgung sicherzustellen um an einer fremden Karte partizipieren zu können. Der Schwarzmarkthandel mit Krankenversicherungskarten blüht vor allem beim Verkauf von Karten von Verstorbenen und gestohlenen Karten, die aus irgendwelchen Gründen nicht gesperrt worden sind. Der Schaden fliegt in aller Regel selbst bei gestohlenen UND gesperrten Karten erst auf wenn es zu spät ist: Die Ärzte rechnen quartalsweise ab, dh. wenn jemand behauptet er sei nur kurz von der Arge abgemeldet worden, zB wegen eines neuen Jobs und er wird auf Vertrauensbasis behandelt, fällt die Erschleichung erst ein Quartal später auf. Der Schaden der entsteht ist so oder so nicht deiner, sondern der der Versicherung oder der Ärzte, deshalb ist es im Prinzip falsch, dir das als Sicherheitsleistung zu verkaufen. Aber irgendwie muss man es ja vermarkten.

Im Übrigen ist das Hauptproblem nicht unbedingt, dass viele Karten gestohlen und verkauft werden, der Hauptschaden ensteht durch aus dem Ausland geholte oder im Inland versicherungslose Angehörige: Die gültige Karte wird einfach weitergegeben, wenn das Geburtsdatum in etwa passt, kann ohne Foto kein das erste Mal besuchter Arzt prüfen, ob das jetzt Mehmet, Maurer aus Gelsenkirchen oder der versicherungslose Yusuf aus dem Kosovo ist, mal überspitzt gesagt. Hier greift das Fotoargument, auch wenn ich den Aufwand völlig unverhältnismäßig finde. Mir sind Fälle bekannt in denen über 3 verschiedene Angehörige aus der Türkei eingeflogen, teils operiert wurden, mit einer einzigen deutschen Versicherungskarte eines in DE lebenden Verwandten. Es flog nur auf, weil weitere Leistungen beantragt wurden, die nicht ins (sehr volle) Diagnosebild passten.

Ich hoffe, ich konnte für Klarheit sorgen. Meine persönliche Meinung: Völlig übertriebener Sicherheitswahn, der aber gut zu unserem Datenwahn heutzutage passt.
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Re: eGK Krankenkassenkarte+Foto

Ungelesener Beitragvon Redrain » 28.09.13 21:07

@ Dude: Schaden der Versicherung bzw Ärzte...?

Wer bezahlt das denn durch steigende / nicht sikende Beiträge?
Schenke anderen Menschen ein Lächeln...es irritiert sie.

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Re: eGK Krankenkassenkarte+Foto

Ungelesener Beitragvon Dude » 28.09.13 21:21

Sicher, das ist nicht die Frage Redrain, den Schaden trägt die Beitragsgemeinschaft und das ist sicher ein Argument dafür, Versicherungskarten weniger anonym zu gestalten.
Ich bezog es auf eine direkte Schadensersatzforderung, denn es wird häufig seitens der Kassen suggeriert, der Versicherte schütze sich selber vor Schaden. Haftbar gemacht wird aber als Privatperson nur, wer seine Karte bspw. verkauft oder wie oben genannt auch verleiht und so das Erschleichen von Leistungen ermöglicht. Ich finde dieses Schüren von Angst nicht korrekt.

Die Gretchenfrage ist bei dieser Thematik also eigentlich nur, ob man dem System genug Selbstheilungskraft zutraut auch weiterhin mit dem wirklich nicht zu unterschätzenden Missbrauch fertig zu werden, oder ob man diesen Sicherheitsmechanismus einführt, der wiederum selbst viel kostet (Sowohl Dollars als auch persönliche Freiheit).
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Re: eGK Krankenkassenkarte+Foto

Ungelesener Beitragvon egozentrum » 29.09.13 01:28

Ja, dieser Drang ein Foto zu schicken macht so richtig Lust auf mögliche "freiwillige" Datenobjekte auf der Karte, auch wenn die Ärzte, die ja am ehesten solche Objekte aufspielen könnten, ja 'nen ganz anderer Verein sind, und auch die Krankenkasse sich das nicht selbst ausgedacht hat, sondern der Gestzgeber (zumindest hat der den Drang ja so abgesegnet).


Hast Du irgendwie Zahlen dazu, wieviel Betrugsfall man so pro rechtmässiger Behandlung hat? So richtig dolle viel kann das ja eigentlich nicht sein, wenn man sich mal überlegt, wieviele Leute in der BRD leben, und dabei eben auch ordungsgemäss behandelt werden. Dem steht ja auch noch eventuelle Nichtzahlungen für deutsche Patienten im Ausland gegenüber, und, wenn ich Dich da richtig verstanden habe, ein zu mutmassender Verbesserungseffekt durch die neue Karte auch ohne Foto.

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Re: eGK Krankenkassenkarte+Foto

Ungelesener Beitragvon Dude » 02.10.13 13:29

Nein, ich habe dazu keine Zahlen und ich wüsste auch adhoc nicht, wo man diese herbekäme ausser vielleicht von der kassenärztlichen Vereinigung. Es sind sicher eher Einzelfälle, aber im Gesundheitswesen sind die Kostenstellen mittlerweile so ausgeufert, dass je nach Behandlung Kosten im Bereich um 50€ bei einer Grippe oder 50000€ bei dem Verschreiben von Bluter-Medikamenten zustandekommen. Kein Witz, ein einzelner behandlungsbedürftiger Bluter verursacht den Kassen jährlich Kosten jenseits der Million und wir reden hier von einem gesunden Bluter, der draußen herumläuft. Die Kosten könnten also rein theoretisch schon sehr hoch sein, ABER und das ist es was mich auch stört: So ein Kartenmissbrauch fällt zwar spät auf, aber er funktioniert auch immer nur kurz und so ist es sehr unwahrscheinlich, dass langfristig hohe Schäden entstehen.

Wenn man sich nun vor Augen führt, dass 2013 53.000 Betrugsfälle von Ärzten und Apothekern bekannt wurden und eine Schadenssumme von 41 Millionen zurückgefordert wurde, zeichnet das für mich ein krudes Bild: Die Patienten sollen sich jetzt bitte mit Foto ausweisen, weil die Kassen und Ärzte nicht über Mittel verfügen sicher eine Leistungsberechtigung nachzuvollziehen und andererseits wird wer weiss was für ein Betrug durch falsche Abrechnungen betrieben. (Link: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/krankenkassen-53-000-betrugsfaelle-im-gesundheitssystem-a-878278.html)

Es wird einfach wie so oft auf die Kleinen geschossen. Mit dem DRG-System in Krankenhäusern ist eine eigene Berufsgruppe entstanden, Leute die darauf achten eine Behandlung mit möglichst vielen abrechenbaren aber dennoch plausiblen Kostenstellen zu füllen. Es ist einfach eine Schieflage enstanden und ich sehe wirklich nicht ein, jetzt aus Generalverdacht wegen vermutlich geringerer Schäden, fotopflichtig zu werden. My two cents. ;)
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Re: eGK Krankenkassenkarte+Foto

Ungelesener Beitragvon egozentrum » 02.03.15 05:01

Stand der Dinge ist übrigens der:

Bisher hatte ich noch so vorab angeforderte Behandlungsscheine, die ich aber nicht genutzt habe, u.a. auch, weil ich den Arztpraxen den von den Krankenkassen angedrohten Zusatzaufwand ersparen wollte (kann man ja hinauszögern, so, wenn nix dringendes ist).

Nun aber aber folgender Mailverkehr:

egozentrum an AOK-Mitarbeiterin hat geschrieben:Versichertennummer: XXXXXXXXXX

Sehr geehrte Frau XXXXXXXXXX,

Bitte senden sie mir die von der Zahnarztpraxis geforderten Abrech8ngsunterlagen zu.

Mit einer Verwendung von Bildmaterial von mir zum Zwecke der Ausgrenzung von Personen von ärztlicher Behandlung bin ich nach wie vor nicht einverstanden.

Zahnarztpraxis hat geschrieben:Leider ist es uns ohne E-Gesundheitskarte (mit Bild) nicht möglich mit der Krankenkasse abzurechnen.

Wir bitten um Verständis.
egozentrum an Zahnarztpraxis hat geschrieben:Hallo.

Leider hat mir die gesetzliche Krankenkasse noch immer keine Karte zukommen lassen (weil ich nicht mit der Einsendung eines Fotos einverstanden bin).

Da sich dieser Zustand so seit bereits etwa 1,5 Jahren hinzieht, habe ich natürlich die Fage, was für Unterlagen bei ihrer Zahnarztpraxis (der im Prinzip ja sogar meine Kontodaten vorliegen), für einen Termin erforderlich sind.

Inzwischen ist in meinem Mund eine Zahnkrone lose, so daß es nunmehr noch etwas offensichtlicher mal Zeit für einen Zahnarzttermin wäre.


Sicherlich ist die offizielle Ausrede, daß die Frau im Urlaub ist, oder technische Probleme eine Bearbeitung der Mail verhinderten. Keine Ahnung, ob ich denen jetzt noch'n Einschreiben schicken will , oder so.

Jemand 'ne Idee, wie man so'ne Zahnkrone mit Haushaltsmitteln festklebt?

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Re: eGK Krankenkassenkarte+Foto

Ungelesener Beitragvon zappa » 03.03.15 22:23

du willst jetzt aber nich ernsthaft von uns hören das wir dir sekundenkleber empfehlen, nur weil das
bei ner bekannten von mir ein paar wochen gehalten hat. :wink:
wenn es nur um das festkleben ginge könnte man das ja einfach in bar bezahlen...
das dürfte eigentlich nich viel kosten.
wenn ich so nach googele scheinen die ja jetzt schweres geschütz aufzufahren und ich denke
nich das sie dir deine hartnäckigkeit weiterhin mit einer ausnahmeregelkarte (z.b. die für bettlägerige) entlohnen werden.
hast du denn eine ahnung wieviele sich z.zt. noch weigern ?

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Re: eGK Krankenkassenkarte+Foto

Ungelesener Beitragvon egozentrum » 04.03.15 15:33

Nö, das weiss ich nicht. Interessiert mich auch gar nicht wirklich, das ist ja immer so, wenn der Staat mal wieder meint "Bück dich", daß dann ganz dolle der Eindruck entsteht, als würden alle das artig mitmachen.

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Re: eGK Krankenkassenkarte+Foto

Ungelesener Beitragvon zappa » 04.03.15 16:44

naja, bei der letzten volkszählung kannte ich wenigstens einige die boykottiert hatten und das sollen
doch nur 1% gewesen sein (und das wurde deshalb irgendwie zurecht als totaler reinfall gewertet),
doch lichtbildverweiger kenn ich nur einen (dich) und deshalb wird das vielleicht dem staat eben auch ab diesem jahr ziemlich schnuppe sein was mit deinen zähnen ist.
ich denke man sollte seine energien eher auf boykotte konzentrieren, wo man als gruppe wenigstens
ein paar % der masse ereicht, sonst verpufft das doch irgendwie nur lautlos.

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Re: eGK Krankenkassenkarte+Foto

Ungelesener Beitragvon egozentrum » 04.03.15 16:58

Ich will doch gar nichts boykottieren.

Wem ich allerdings Bilder von mir schicke, und wem nicht, obliegt meinem Gutdünken. Für Führerschein und Perso mache ich das wohl.


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