Steinbrücks Wahlkampf

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fcmlars
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Steinbrücks Wahlkampf

Ungelesener Beitragvon fcmlars » 30.12.12 19:03

schafft er das Kunststück gegen Merkel tatsächlich noch zu verlieren.Normalerweise würde ja Merkel jede Wahl gewinnen,Bedingung das deutsche Volk hätte kein Stimmrecht aber dem ist ja nunmal nicht so.Aber wie soll man Steinbrücks Forderung nach höheren Gehalt für den Kanzler interpretieren?Er kann froh sein das die Politiker nicht nach Leistung bezahlt werden sonst müssten diese Grundsicherung beantragen.Die Begründung das jeder Bankdirektor in NRW mehr verdient kann ich nicht nachvollziehen.Dann sollen Steinbrück und Co doch Bankdirektor werden oder stört ihn da das er dort nicht so im Rampenlicht steht???

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zappa
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Re: Steinbrücks Wahlkampf

Ungelesener Beitragvon zappa » 02.01.13 13:11

fcmlars hat geschrieben:Aber wie soll man Steinbrücks Forderung nach höheren Gehalt für den Kanzler interpretieren?


na ist doch klar: er hat schiss, das er sonst endet wie schröder. :weed:

geronimo
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Re: Steinbrücks Wahlkampf

Ungelesener Beitragvon geronimo » 07.01.13 18:10

Eins ist klar , wenn Herr Steinbrück so weiter macht geht der Wahlkampf voll in die Hose . Er hat viel von der Industrie und den Bankmanagern gelernt . Der kleine Mann zählt nichts , nur die Wählerstimme ist wichtig . Einen schönen Abend .
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Karat
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Re: Steinbrücks Wahlkampf

Ungelesener Beitragvon Karat » 01.03.13 15:52

Nach den Äußerungen über Italiens "Clowns" düfte Steinbrück gegessen sein. Lästern in dieser Weise ist unter aller S**. So was denkt man sich vielleicht, aber trompetet es nicht auch noch heraus. Als (Möchtegern) Kanzler sollte man so viel Diplomatie besitzen, dass man auch mit Staatsoberhäuptern an einem Tisch sitzen kann, selbst wenn man nicht alles für gut befindet, was und welche Ansichten diese vertreten.
So eine Würdelosigkeit wäre A.Merkel niemals über die Lippen gekommen. Das kam mir ähnlich albern vor wie sich damals Schröder gebärdete, als habe er die Wahl gegen Merkel gewonnen, obwohl allen die Niederlage bekannt war.
Fühle die Würde eines Kindes, fühl dich nicht ihm überlegen, denn du bist es nicht.

Karat
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Re: Steinbrücks Wahlkampf

Ungelesener Beitragvon Karat » 29.09.13 02:48

Ich grab das hier nochmal aus. Interessiert vielleicht keinen mehr, aber das muß ich einfach mal loswerden. Da kündigt der Möchtegern Kanzler seinen Rücktritt an, will kein Amt mehr in der SPD bekleiden ?! :aha:

Es fing ja schon an, als er sagte, dass er kein Minister unter Frau Merkel sein will. Mit seinem Rücktritt, macht er das Maß aber nun wirklich voll. So ein "beleidigte Leberwurst" Verhalten ist nicht zu fassen. Erst einmal von einem Spitzenkandidaten einer Partei zudem ein Tritt in den Hintern derer, die ihn vorgeschlagen haben, für die Kandidatur.
Einfach lächerlich so ein Verhalten. Wenn er doch angeblich soooo fähig ist, dass er sich eingebildet hat, sogar Kanzler zu sein, warum arbeitet er nicht weiter für das Land, an dessen Spitze er gewollt hat?

Warum bringt er sein Können nicht ein, (oder kann er gar am Ende nichts ?! ) sondern zieht sich schmollend zurück. Armutszeugnis kann man da nur sagen. Das Ansehen in anderen Staaten, was Frau Merkel als Vertreterin unseres Landes hat, hätte er niemals erreicht, was er nun endgültig bewiesen hat.
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egozentrum
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Re: Steinbrücks Wahlkampf

Ungelesener Beitragvon egozentrum » 29.09.13 14:13

Irgendwie habe ich den Wahlkampf auch so gar nicht kapiert.

Was stellt man sich da hin, inetwa gar nichts wollend, und erzählt:
"Das wirr entscheidet", was ja soviel heisst, wie "es ist eh' hoffnungslos".

Jo, ich meine, klar, das ist wirklich nicht sonderlich sinnvoll, zwischen christlichen Wertvorstelungen und neumodischer Sichtweise wählen zu lassen, zumal ja klar ist, daß das Ergebnis unentschieden sein wird. Und überhaupt bildet sich der Normalbürger ja ständig irgendwelche unqualifizierten Meinungen zu Fragen, die er nicht versteht. Und das soll auch so sein, meint die Maus ebenso wie die Wahl-Bild.

Von daher ist das vielleicht gar nicht so verkehrt, wenn da mal wer ist, der auch gar nicht behauptet, mit Wahl würde man irgendwas bewirken, weil das können wir eh nicht wollen. Gibt ja doch 'ne Menge Sachen, zu denen eine Abstimmung beim besten Willen nicht Sachangemessen ist.

Ob allerdings eine Rechtsanwältevereinigung (als solche könnte man Politiker ja bezeichnen) wirklich so der geeignete Haufen Leute ist, den Volkswillen zu analysieren?


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