Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

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verrückte Wölfin
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Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

Ungelesener Beitragvon verrückte Wölfin » 04.12.10 23:52

Ich bin davon überzeugt! Jedes Tier das so nackt und hilflos durch die Welt taumelt würde nicht lange überleben. Mensch hat das Glück eines großen Gehirns und kann sich so alles herstellen um zu überleben.Jedoch sind Menschen wahrlich armselige Kreaturen,keine Reißzähne oder Klauen um sich zu verteidigen,nicht sehr schnell oder gar beweglich genug um Raubtieren entkommen zu können,kein Fell um sich vor Kälte und Sonne zu schützen,kein gutes Gehör und keine guten Augen,der Geschmacksinn ist auch armselig.Mensch kann nur gekochtes,gebratenes oder gehacktes essen und würde rohes Fleisch nicht gut vertragen. Mensch baut Strassen,Häuser,Fabriken,Atomkraftwerke,Bomben,Panzer,Raketen....welches Tier benötigt solche Dinge? Keins! Mensch zerstört wo Mensch geht,Mensch tötet was sich in den Weg stellt,rottet aus und glaubt an einen Gott der an allem Elend Schuld sein soll. Meschen töten sich gegenseitig für ihren Gott,denn jeder Gott soll der einzig wahre sein,es gibt eben immer einen Grund um zu töten. Menschen vernachlässigen ihre Kinder,schlagen,missbrauchen oder töten sie.Des Menschen Kind das so lange hilflos und abhängig ist wie es kein Tier ist.Bei den meisten Tieren ist spätestens nach einem Jahr ein junges selbstständig genug um alleine zu überleben. Wie soll ich dieses Wesen das auch ich bin mögen? Nun denn soweit meine Meinung dazu,mal sehen ob hier irgendwer was schreibt. :jesus: :fire: :kotz: :bat:
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Dude
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Re: Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

Ungelesener Beitragvon Dude » 05.12.10 00:25

Biologieteil

Grundsätzlich stammen wir ja vom Affen ab, von daher ist das Argument der Mensch wäre nackt, schlecht ausgestattet und als Kind lange hilflos irgendwie seltsam. Das ist ein evolutionärer Prozess, dass sich diese Dinge zurückgebildet haben und daher nicht per se ein Nachteil.

Es gab ja nicht irgendwann mal aus dem Nichts "den Menschen ansich", sorry an die Kreationisten, von daher ist das Zurückbilden rein evolutionär sicherlich vorteilhaft.
Dazu gehört auch das "große Gehirn", welches "reines Glück" sein soll. Auch das ist eine evolutionäre Entwicklung und hat nichts mit Zufall zu tun.

Der Mensch unterlag genau der gleichen biologischen Selektion wie alle anderen Tiere.

Davon abgesehen ist es dumm, von Nesthocker/Nestflüchter-Nachwuchs irgendeine Qualität abzuleiten. Auch das ist kein Makel, sondern biologisch begründet und sinnvoll. Meerschweinchennachwuchs ist das typische Beispiel für Nestflucht. Die Babys kommen quasi komplett fertig, behaart, hörend und sehend auf die Welt und können sofort loslegen. Das ist aber für Meerschweinchen auch nötig, weil sie Fluchttiere sind.
Bei Menschen oder Affen dauert es länger, was damit zu tun hat, dass die eine ganz andere Entwicklung einschlagen und komplett andere Sozialisationen haben.

Das hat einfach nichts mit "Armseligkeit" oder so zu tun, das wäre viel zu kurz gedacht. Das schonmal zum biologischen Teil.
"Fehlprodukt" ist der Mensch rein biologisch gesehen also nicht, er hat lediglich eine außergewöhnliche Entwicklung eingeschlagen.
Zuletzt geändert von Dude am 05.12.10 00:39, insgesamt 2-mal geändert.
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Stephmeister
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Re: Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

Ungelesener Beitragvon Stephmeister » 05.12.10 00:31

was mir zu deinem beitrag nur einfällt: du vermischt genetik bzw. biolog. vererbung und kulturelle tradierung. insofern fällt es mir schwer, "geordnet" darauf zu antworten
Tut mir leid, ich hasse schmuddelige Intellektuelle. Früher, da sahen die Intellektuellen noch nach etwas aus. Aber heute sind das doch alles Schlampen, und nicht nur die Deutschen.
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Karat
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Re: Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

Ungelesener Beitragvon Karat » 05.12.10 02:14

Er wäre in sofern ein Fehlprodukt, wenn er von heute auf morgen in "nacktem" Zustand auf die Welt gekommen wäre, ohne jegliche Entwicklung und Lernfähigkeit.
Wäre das so gewesen, gäbe es keine Menschen. Aber dieses Wesen hat dazugelernt, sich angepasst und Entdeckungen gemacht, die ein Überleben und Weiterentwickeln möglich gemacht hat.
Was der Mensch anrichtet, steht auf einem anderen Blatt. Aber wie schon die Indianer sagten :
"Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss vergiftet, das letzte Tier getötet ist, erst dann werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann!"
Die Menschheit wird wieder verschwinden, wenn jede Grundlage für ein Überleben nicht mehr gegeben ist.
Und dass es kurz vor 12 ist, ist bekannt.
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Re: Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

Ungelesener Beitragvon nachtgelaber » 05.12.10 02:14

Also ich finde so etwas Diffamierendes müssen wir Menschen uns von einer Wölfin nicht anhören. Immer dran denken, daß wir bei "United Species" einen ständigen Sitz im Sicherheitsrat haben. :wink:

Karat
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Re: Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

Ungelesener Beitragvon Karat » 05.12.10 02:20

Hehe, denke wir geben die Kleider wieder ab, bewaffnen uns mit einer Keule und ziehen wieder in eine Höhle. Wer macht mit ? :irre:
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Anselmo
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Re: Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

Ungelesener Beitragvon Anselmo » 05.12.10 07:42

Unterhalten sich zwei Planeten miteinander.

Sagt der eine: "Mir geht's gar nicht gut ... ich hab homo sapiens!"
Sagt der andere: "Hatte ich auch mal. Keine Sorge, das geht vorüber."

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Re: Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

Ungelesener Beitragvon verrückte Wölfin » 05.12.10 14:19

Ich weiß sehr wohl das Mensch vom Affen abstammt und sich zu seinem sogenannten Vorteil entwickelt hat.Doch Mensch wurde unfähig draußen mit und unter Tieren zu leben.So merzt Mensch die Gefahr aus um zu überleben.Na egal was soll ich hier groß schreiben,es wird eh gegen mich verwendet und das tu ich mir mit nichten an. Defenitiv wird dieser Planet sich einst vom Menschen erholen und ohne uns besser dran sein.
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sonni
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Re: Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

Ungelesener Beitragvon sonni » 05.12.10 14:41

die geister, die ich rief, werd ich nun nicht mehr los..
der themenstart war aggressiv, die antworten halt andere meinungen.

wir wurden nicht als nackte loser auf die welt geschickt. gut, am lebensanfang ist das von der natur jetzt halt so vorgegeben. aber es wird einen grund gegeben haben, dass das hirn sich höher entwickelte und wir das meiste an haar verloren haben. gut, gewisse geschlechtstheorien lassen wir hier lieber mal beiseite ^^

deswegen würd ich aber kein wesen, auch nich den menschen, als grundsätzlich bösartig darstellen. okay, bei katzen würd ich mit mir reden lassen.

nur weil der mensch irgendwann aus der höhle kam? weil er den weg des bequemlichen vorzog und sein hirn (leider) im stande war, alles komfortabler zu machen?

wölfe leben auch unter sich. ich hab noch keine wolf-rotkehlchen-steinmarder-karpfen-kommune gesehen. gibt symbiosen, die mich faszinieren, weils das recht selten ausgeglichen gibt, aber tiere sind weder besser noch schlechter als wir.

der begriff "tier" wertet auch nicht ab. von uns aus über andere wesen, außer pflanzen zu sprechen, ist normal. oder kennt wer ein wort für alles außer hamstern?

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Re: Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

Ungelesener Beitragvon Dude » 05.12.10 15:00

Ich verstehe jetzt auch nicht dieses Rumgeeier. Hier (und auch in der Metadiskussion im Tierquälerthread) ging eine plakativ-provokante Fragestellung/Behauptung voraus, die jetzt von mir und einigen anderen ehrlich beantwortet und kommentiert wurde.

Ich habe dahingehend versucht, den rein biologisch-evolutionären Teil den du ja aufwarfst (Nesthocker/Nacktheit usw.) zu beantworten bzw. zu erklären. Da du genau diesen Teil ja als qualitative Bewertung einer biologisch fehlerhaften Menschheit genommen hast, ist das doch legitim.

Um was ging es denn? Um das Abladen deiner Meinung und tschüss? Dann empfehle ich einen Blog oder eine Homepage. Foren sind doch zum Diskutieren da.
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Re: Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

Ungelesener Beitragvon verrückte Wölfin » 05.12.10 15:26

Soweit es eine intelligente Disskusion ist was ich ich hier bei manchen bezweifle,es geht doch scheinbar mehr darum jemanden runter zu machen und ausgerechnet mir etwas nachzusagen was so nicht annähernd stimmt. Und das Mensch das armseligste aller Tiere ist dabei bleibe ich.Und sicher nicht weil ich mich für ne Wölfin halte alles Unsinn.Das ist ein Nick wie Millionen andere und ich mag Wölfe und ja an ihnen können Menschen sich eine Scheibe abschneiden denke ich.Sie sind sozial und töten ebn auch nur was benötigt wird um zu überleben.Was beim Menschen das größte Problem darstellt ist ja auch das er so vielfälltig ist und bis auf Insekten und Ratten kann kaum ein Tier da mithalten. Es gibt kaum noch Platz für den Menschen und so werden immer mehr Wälder und somit Tiere vernichtet.Das tut kein anderes Tier! Und Mensch ist ja auch nur ein Tier oder stammt von einem ab. Abgesehen davon glauben ja eine Menge Menschen an das was da in der Bibel geschrieben steht.Und danach wurden wir so nackt und hilflos von Gott gemacht! Also von dieser Seite aus betrachtet ist es gar nicht so verkehrt oder? Ich glaube nicht an Gott aber das tun viele nicht.Auch glaube ich das ihr nicht ganz begriffen habt was ich eigentlich meine. Egal ob wir einst mit Fell auf allen vieren krochen,irgendwann hat sich ein Fehler eingeschlichen.Beispiel wenn bei Löwen oder Tigern ein Albino geboren wird dann ist es wegen der Fellfarbe weiß schlecht getarnt und wird leicht zur Beute. Der Mensch wäre und war auch leichte Beute,nur dank dem Gehirn nahm Mensch sich Feuer zu Hilfe um die Raubtiere fern zu halten. Was ich also mir erspinne,habe nie behauptet es sei so gewesen, ist das Mensch ein Missgestalteter Affe war und das anstatt Fell und Krallen nun mehr Gehirn vorhanden war.Für den Neandertaler und deren Vorgänger sowie Nachfahren sicher ein Glücksfall. Wäre das Gehirn nicht gewesen hätte es den Menschen nie gegeben! Denn schon wegen vorherrschenden Wetterverhältnissen wäre Mensch elende erfroren. Also ein Fehler der Natur mit geringer überlebenschance und Mensch hat es gemeistert. Erstaunlich nur was tut er nun,er zerstört was ihn am Leben hält.Denn ohne Natur gibt es auch die Menschen nicht. Menschen sind ein Teil der Natur doch habe sie es fast vergessen will man meinen. Nun habe ich mich hier doch nochmals geäußert,naja mal sehen.
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Re: Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

Ungelesener Beitragvon Karat » 05.12.10 18:06

Hier will dich sicher niemand nieder machen, aber die Tatsachen, um den Raubbau des Menschen an der Erde, sind doch bekannt. Das ist schon richtig, wenn man den Menschen als Ganzes betrachtet, also von der Menschheit spricht. Natürlich macht ER (der Mensch) vieles kaputt, aber er hat sich nun einmal so entwickelt. Menschen sind nicht in der Kälte geboren worden, vielmehr hat er sich im Laufe der Zeit auch den kalten Zohnen anpassen können.
Natürlich wissen viele, dass es im Hinblick auf die Zukunft des Planeten eine Katastrophe ist zB. den Regenwald abzuholzen. Betrachtet man aber die Menschen, die es nicht nur aus Profit tun, sondern schlicht, weil ihnen nichts anderes übrig bleibt, um zu überleben mit ihren Familien, so kann man es verstehen.
Wir hier, spülen jeden Tag zig Liter feinstes Trinkwasser zum Klo herunter, während andere km weit brakiges Wasser heimschleppen müssen. Es ist so und wird sich nicht ändern, weil jeder dieser Menschen überleben will und selbst nichts, oder wenig von den eigenen Errungenschaften abgeben will, oder kann, wenn es um Wasservorkommen geht.
Oder man betrachte zwei Völker an einem Fluß. Die einen leben unten und können ihre Felder bestellen, dank ausreichend Wasser. Die anderen oben, können ihre Lebensbedingungen nur verbessern, wenn sie das Wasser stauen. Die Folge kennt jeder, es wird Krieg geben. Aber wem gibt man recht ? Beide Völker tun dies alles nur, um zu überleben.

Es wird der Untergang der Menschheit sein, er hatte seine Zeit, wie auch andere Lebewesen die ausgestorben sind, weil die Bedingungen nicht mehr günstig waren.
Im Laufe der Erdgeschichte hat die Natur immer dazugelernt. Bei allen Lebewesen ist es so, dass nur derjenige überlebt, der die Gabe hat sich anzupassen, auch an neue Gegebenheiten. Nicht nur der Mensch ist nicht ideal, auch andere Lebewesen haben es nicht geschafft.

Göttlich gesprochen, wäre also eine Sintflut schon längst angebracht. Aber da sich oben nichts tut, wird die Natur das Ganze regeln, indem der Mensch eben wieder ausstirbt.
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Re: Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

Ungelesener Beitragvon Stephmeister » 05.12.10 18:21

Karat hat geschrieben:Göttlich gesprochen, wäre also eine Sintflut schon längst angebracht. Aber da sich oben nichts tut, wird die Natur das Ganze regeln, indem der Mensch eben wieder ausstirbt.


das wird noch ein weilchen dauern, bis die menschheit untergeht :wink:
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Re: Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

Ungelesener Beitragvon Suggs » 07.12.10 16:20

Mensch baut Strassen,Häuser,Fabriken,Atomkraftwerke,Bomben,Panzer,Raketen....welches Tier benötigt solche Dinge? Keins!


genau das ist der punkt was uns von tieren unterscheidet. die menschheit hat gelernt werkzeuge zu benutzen und sich damit im laufe der evolution von der natur unabhängig gemacht, während alle anderen säugetiere noch damit beschäftigt sind, sich gegenseitig am hinterteil zu schnuppern, sich die kehlen zu zerbeissen und ziellos in den tag hinein zu leben.

ich kann in der natur allgemein, oder an anderen säugetieren nichts edles, oder positives erkennen. alles was sich auf diesem planeten abspielt ist in letzter konsequenz verdauen und verdaut werden.

Menschen vernachlässigen ihre Kinder,schlagen,missbrauchen oder töten sie.Des Menschen Kind das so lange hilflos und abhängig ist wie es kein Tier ist.Bei den meisten Tieren ist spätestens nach einem Jahr ein junges selbstständig genug um alleine zu überleben. Wie soll ich dieses Wesen das auch ich bin mögen?


netter denkfehler. soweit mir bekannt ist, fressen die meisten säugetiere ihren nachwuchs, wenn ihnen gerade danach ist.

god, das thema ist niveaumäsig so flach, ich weis garnicht warum ich überhaupt geantwortet habe...

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zappa
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Re: Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

Ungelesener Beitragvon zappa » 08.12.10 13:56

Suggs hat geschrieben:ich weis garnicht warum ich überhaupt geantwortet habe...


...weil du die zeit bis zu dem nd konzert ja irgendwie totschlagen musst.


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