Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

Das Meinungsforum. Hier werden Themen diskutiert, die nicht mit Domian in Verbindung stehen, allerdings in der Mehrzahl ernsthafter Natur sind, z.B. aktuelle Geschehnisse.
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Suggs
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Re: Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

Ungelesener Beitragvon Suggs » 08.12.10 15:49

depp hat geschrieben:zeit

depp hat geschrieben:totschlagen


wohl eher für die kleine langweile beim kacken oder essen kochen.

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Lyrr
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Re: Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

Ungelesener Beitragvon Lyrr » 02.06.11 00:20

*kramt den Thread aus der Versenkung hervor*


Dude hat geschrieben:Biologieteil

Grundsätzlich stammen wir ja vom Affen ab, von daher ist das Argument der Mensch wäre nackt, schlecht ausgestattet und als Kind lange hilflos irgendwie seltsam. Das ist ein evolutionärer Prozess, dass sich diese Dinge zurückgebildet haben und daher nicht per se ein Nachteil.

Es gab ja nicht irgendwann mal aus dem Nichts "den Menschen ansich", sorry an die Kreationisten, von daher ist das Zurückbilden rein evolutionär sicherlich vorteilhaft.
Dazu gehört auch das "große Gehirn", welches "reines Glück" sein soll. Auch das ist eine evolutionäre Entwicklung und hat nichts mit Zufall zu tun.

Der Mensch unterlag genau der gleichen biologischen Selektion wie alle anderen Tiere.

Davon abgesehen ist es dumm, von Nesthocker/Nestflüchter-Nachwuchs irgendeine Qualität abzuleiten. Auch das ist kein Makel, sondern biologisch begründet und sinnvoll. Meerschweinchennachwuchs ist das typische Beispiel für Nestflucht. Die Babys kommen quasi komplett fertig, behaart, hörend und sehend auf die Welt und können sofort loslegen. Das ist aber für Meerschweinchen auch nötig, weil sie Fluchttiere sind.
Bei Menschen oder Affen dauert es länger, was damit zu tun hat, dass die eine ganz andere Entwicklung einschlagen und komplett andere Sozialisationen haben.

Das hat einfach nichts mit "Armseligkeit" oder so zu tun, das wäre viel zu kurz gedacht. Das schonmal zum biologischen Teil.
"Fehlprodukt" ist der Mensch rein biologisch gesehen also nicht, er hat lediglich eine außergewöhnliche Entwicklung eingeschlagen.


Dude, you made my day. Mir kamen Bedenken was die Threadstarterin angeht, die unverhältnismäßig heftig auf normale sachliche Argumentationen reagiert, leider begnügt sie sich damit, an der Intelligenz der anderen zu zweifeln anstatt die Argumente aufzugreifen. Was ich ziemlich unverschämt finde. Meine erste Reaktion hätte ja auch sein können, dass ich das Stilmittel, dem Menschen den Artikel zu versagen um seine Verachtung auszurücken für ungelungen halte, aber man will ja freundlich bleiben, also lass ichs... 8)
Mich stört es, wenn man seine Abneigung gegen Menschen mit pseudobiologischen Argumenten stützen will. Nach den ersten Sätzen hätte sie auch zu einem ganz anderen Ergebnis kommen können: Der Mensch ist nackt, langsam, mit schlecht entwickelten Sinnen... wie großartig ist dieses Gehirn, im Vergleich zu dem anderer Tiere, dass es ihn so weit gebracht hat. Ein Meilenstein in der Evolution. (Diese Wertung bezieht sich nicht auf derzeitige gesellschaftliche, ökologische (etc) Entwicklungen.)
Übrigens, für den Neandertaler war das nicht so sehr ein Glücksfall. Denn wir (also unsere Menschenart) haben ihn dank unseres nur wenig besseren Gehirns komplett ausgerottet.
In einem Punkt hatte die Threadstarterin allerdings völlig recht:
Wäre das Gehirn nicht gewesen hätte es den Menschen nie gegeben!

Schockierenderweise könnte man die Liste ewig weiterspinnen, Wasser, C-Atom, Universum... das kann unmöglich Zufall sein, sagen jetzt gewiefte Kreationisten.

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Spocky
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Re: Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

Ungelesener Beitragvon Spocky » 02.06.11 09:56

Nee, das war alles auch kein Zufall. Der Beste Beweis für Kreationismus ist: Tataa! Die Banane! Denn:
a) sie passt genau in die Hand
b) sie liefert eine genau passende Verpackung für sich selber mit
c) sie liefert alle wichtigen Nährstoffe
d) sie ist NICHT mit Sünde behaftet
So, ich habe euch jetzt bewiesen, dass Evolution absoluter Blödsinn ist...
Auf diese Weise wurde es mir gestern von einer religiösen Splittergruppe erklärt. Ich hab nicht recht gewusst, ob ich drauf antworten soll oder so schnell wie möglich verschwinden will. Es gab noch das Beispiel des Bombadierkäfers ("Wie kann ein so kleines Tier wissen, wie es die Chemikalien zu mischen hat, wenn der Allmächtige ihm nicht einen wachen Geist gegeben hätte?") und das des menschlichen Blutkreislaufes ("Das Blut ist seine mächtigeste Erfindung. Deshalb hat der Allmächtige uns das Essen von Blut untersagt. Es ist die verbotene Frucht der Neuzeit, das uns werden lässt wie ihn.") Bisher mochte ich Blutwurst überhaupt nicht, aber wenn ich dann ihm ähnlich...naja, egal.
Der Mensch macht schon viel und hat sich seinen Lebensraum über viele Jahrtausende auch erkämpft. Dass er körperlich nicht so dolle drauf ist, macht er halt dann durch Intelligenz wett. So Diskussionen versteh ich oft nicht. Keiner geht zu Stephan Hawking und sagt: "Mann, du bist ja viel zu spezialisiert aufs Denken!" Oder missverstehe ich meine Mitmenschen so sehr?
"Versuchungen sollte man immer nachgeben. Man weiß nie, wann sie wiederkommen." Oscar Wilde

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Vera
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Re: Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

Ungelesener Beitragvon Vera » 02.06.11 17:17

Respekt, Spocky! Eindeutig die intelligenteste und einleuchtendste Stellungnahme in diesem Thread.
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sonni
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Re: Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

Ungelesener Beitragvon sonni » 05.06.11 15:48

Spocky hat geschrieben:Der Mensch macht schon viel und hat sich seinen Lebensraum über viele Jahrtausende auch erkämpft. Dass er körperlich nicht so dolle drauf ist, macht er halt dann durch Intelligenz wett. So Diskussionen versteh ich oft nicht.


ich ebensowenig. die natur ist eben vielfältig. die einen überleben durch tarnung, andere durch kraft, andere durch überlegen und halt ohne fell. warum das eine oder andere nu minderwertiger sein soll, keine ahnung.

ob man nun die tiere oder den menschen herabstufen will, ist doch kokolores.

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Vera
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Re: Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

Ungelesener Beitragvon Vera » 05.06.11 16:53

In der Evolution, so habe ich mal gelernt, setzt sich Mittelmaß durch. Warum muss man alles messen und was soll der Maßstab sein?

Im Nachhinein lässt es sich vielleicht beurteilen, nämlich dann, wenn man sieht, welche Spezies sich am Ende behauptet. Ich schätze, es werden Viren oder Bakterien sein.
Jeder Mensch ist anders - nur ich nicht!

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Lyrr
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Re: Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

Ungelesener Beitragvon Lyrr » 06.06.11 01:39

Würde sich nur das Mittelmaß durchsetzen, hätte es nie eine Evolution gegeben da alle Normabweichungen ausgemerzt worden wären und wir würden immer noch als Einzeller in der Ursuppe schwimmen.

carola
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Re: Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

Ungelesener Beitragvon carola » 06.06.11 02:02

Vera hat geschrieben:
Im Nachhinein lässt es sich vielleicht beurteilen, nämlich dann, wenn man sieht, welche Spezies sich am Ende behauptet. Ich schätze, es werden Viren oder Bakterien sein.



Ich glaube, Du stehst wohl zur Zeit sehr unter dem Eindruck der medialen Wucht zum Thema EHEC.
Doch die Sprossen (aus Bienenbüttel :wink: ) landen sicher umgehend im Müll.

Carola

NoBot
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Re: Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

Ungelesener Beitragvon NoBot » 06.06.11 04:02

Der Mensch ist kein Fehlprodukt der Natur. Der Mensch ist ein Produkt der Natur, der Gesellschaft und seiner Lebenserfahrung. Damit heißt es, so banal das klingt, auf kleiner (persönlicher) und großer (gesellschaftlicher) Skala umzugehen. Und dabei wird man nicht darum herum kommen, über das Menschenbild zu reflektieren, das in unserer Gesellschaft vorherrscht.

Unsere westliche Gesellschaft ist meiner Meinung nach zu sehr auf die linke Gehirnhälfte und Leistung getrimmt. Dadurch sind wir insgesamt zwar tolle Logiker und Kritiker geworden und bringen die Wirtschaft zum Brummen, viele verzweifeln aber an den kleinen und großen Schicksalsschlägen, die das Leben so in petto hat. Das Streben nach Glück ist das Streben nach äußeren Einflüssen, die glücklich machen sollen. Wenn man liebe Menschen oder lieb gewonnenes Eigentum verliert, ist das oft der Weg in die persönliche Krise. Hier fehlt das Training der emotionalen Fähigkeiten, die auch in schwierigen und sehr sehr schwierigen bis katastrophalen Zeiten emotionale Stabilität geben; die Fähigkeit, in sich selbst zu ruhen und die Dinge zu akzeptieren, wenn man sie nicht ändern kann. Keiner sagt einem, wie das geht, wie man das trainieren kann, obwohl es doch so wichtig wäre - ebenso wichtig wie eine Grundbildung in Deutsch und Mathematik.
Nicht etwa, damit der Einzelne als Zahnrad des Systems auch bei seelischer Belastung besser funktioniert, obwohl das natürlich ein positiver Nebeneffekt wäre, das wäre höhnisch, sondern um sein Leid zu verringern. Das Glück der Menschen, ihre möglichst leidfreie Existenz sollte das höchste Ziel einer Gesellschaft sein. Und dazu braucht man nicht nur die linke Gehirnhälfte, sondern auch die rechte. Man braucht ein Menschenbild, das den Menschen in seinem gesamtheitlichen Wesen betrachtet.

Leider wird dieses westliche, dominant-linkshirnige, kritikorientierte Menschenbild uns von klein auf fest eingebläut. Dazu trägt das Schulsystem seinen Teil bei, das die Schüler zum Objekt der Kritik der Lehrer macht. Kritik an sich ist beim Lernen sicher gut und sinnvoll.
Aber: Wenn man in der Schule eine Eins minus bekommt, dann stehen trotz Lob oft trotzdem nur die Fehler drunter. Was gut und richtig gelaufen ist, wird von vielen Lehrern gar nicht erwähnt. Man wird weiterhin als Person in seiner Gesamtheit an der Leistung gemessen, die man erbracht hat - kein Wunder, dass viele Teenager in der Schule zynisch werden.
Mehr noch: Das Schulsystem ist ein wichtiges Werkzeug der gesellschaftlichen Eliten, um trotz scheinbarer Chancengleichheit ihre eigenen Kinder wieder in die hohen Positionen zu bringen, die ihren eigenen Reichtum und elitären Status sichern. Dazu gibt es auch Studien:
Nichts ist hierzulande so ausschlaggebend für den Bildungserfolg wie die gesellschaftliche Schicht, aus der man stammt. Gesamtheitlich ergibt sich das Bild, das die Kinder aus allen Schichten zwar gemeinsam in die Schule gehen, nach der Schule aber wieder in die Schicht zurückkehren, aus der sie gekommen sind. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, sind aber für die gesamtheitliche Betrachtung nicht relevant.

Die Einführung der Schulpflicht an sich war auch kein purer Akt der Menschenfreundlichkeit, sondern sollte dazu dienen, die Menschen leichter regierbar zu machen und ihnen das Wissen an die Hand geben, das sie brauchten, um effizienter zu arbeiten und mehr Geld zu verdienen. Ein Teil der zugrunde liegenden Überlegung war beispielsweise auch, dass die Menschen Steuergesetze lesen können sollten. Heutzutage kann man die Schulpflicht als etabliertes System trotzdem kaum noch kritisieren, nicht weil man es nicht dürfte, wir haben schließlich Meinungsfreiheit, sondern weil dann als Spinner abgetan und nicht gehört wird.
Sozialwissenschaftler würde dazu sagen: Es ist nicht kommunizierbar. Ob die Schulpflicht dann letztendlich abgeschafft werden sollte, ist eine andere Frage. Jedenfalls muss man über diese Fragen offen reden können.

Insgesamt ist der Mensch also ein Produkt, in das sich viele Fehlentwicklungen einschleichen können und eingeschlichen haben; daran ist er oft aber gar nicht selbst schuld. Es gilt, wie bei allen schwierigen und wichtigen Problemen:
Resignieren ist keine Alternative. ;)

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Vera
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Re: Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

Ungelesener Beitragvon Vera » 06.06.11 08:18

carola hat geschrieben:
Vera hat geschrieben:
Im Nachhinein lässt es sich vielleicht beurteilen, nämlich dann, wenn man sieht, welche Spezies sich am Ende behauptet. Ich schätze, es werden Viren oder Bakterien sein.



Ich glaube, Du stehst wohl zur Zeit sehr unter dem Eindruck der medialen Wucht zum Thema EHEC.
Doch die Sprossen (aus Bienenbüttel :wink: ) landen sicher umgehend im Müll.

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Weniger. Das war langfristig gemeint. EHEC wird vollkommen überbewertet. Aber die Sprossen aus Bienenbüttel sind wohl alle längt im Umlauf. Wobei es doch ohnehin lächerlich wäre zu denken, dass alle EHEC Überträger damit entdeckt wären.
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Re: Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

Ungelesener Beitragvon Stodolni » 16.06.11 03:22

Der Mensch is kein Fehlprodukt der Natur, vielmehr hat er die Funktion von der Natur erhalten dafür zu sorgen datt die Erde eines Tages nicht mehr existiert. Man sagt doch imma jeder Planet geht irgendwann. Wir sehen teilweise Sterne am Himmel die es gar nicht mehr gibt. Gäbe es den Mensch nicht, wäre die Erde imma noch im ursprünglichen Zustand. Der Mensch abba verändert sie ständig. Durch imma neue "tolle" Erfindungen & Entwicklungen, wobei man sich erst im nachhinein Gedanken darüba macht welche Auswirkungen sie auf unsre Umwelt ham. Zuerst einmal wird es imma als neue tolle Sache beworben, damit die Vermarktung angekurbelt wird & es reißenden Absatz findet. Wie es die Umwelt verändert & was man dagegen tun kann kommt erst viel später. Abba so is der Mensch eben & rückgängig machen kann mans eh nich mehr. Dann müßt man sich ja komplett auser Zivilisation zurückziehen, dafür sind die meisten Leutz eh nich mehr geeignet. Die Menschheit vernichtet sich durch ihr tun ja teilweise selbst. Sie wird eines Tages der Grund sein warum die Erde nicht mehr existiert. Damit hat sie dann ihre Aufgabe erfüllt. Also ist sie kein Fehlprodukt der Natur!
Niemand stirbt als Jungfrau, denn datt Leben fickt jeden!

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Re: Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

Ungelesener Beitragvon carola » 17.06.11 00:00

Stodolni hat geschrieben:Der Mensch is kein Fehlprodukt der Natur, vielmehr hat er die Funktion von der Natur erhalten dafür zu sorgen datt die Erde eines Tages nicht mehr existiert.
... Die Menschheit vernichtet sich durch ihr tun ja teilweise selbst. Sie wird eines Tages der Grund sein warum die Erde nicht mehr existiert. Damit hat sie dann ihre Aufgabe erfüllt. Also ist sie kein Fehlprodukt der Natur!


Auf welche Weise (und warum) sollen denn Menschen dafür sorgen,
dass die Erde nicht mehr existiert ?
So gibt es wohl z.Zt. keinen Weg, Bomben so bündeln, dass die Erdkugel explodiert ?

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Suggs
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Re: Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

Ungelesener Beitragvon Suggs » 17.06.11 12:44

bei eurem ahnungslosen wohnzimmer-gelaber wünschte ich mir auch die erde würde sich wieder in einen glühenden feuerball zurückwandeln. ...oder nein. lieber eine alien-invasion mit versklavung der menschheit. das wärs.

a propos evolution: ich liebe schaben und kakerlaken. der inbegriff von härte, resistenz und völliger gleichgültigkeit. ganze großkonzerne investieren in ihre ausrottung und doch schaffts keiner. keiner anderen art geht die menschliche existenz mehr am arsch vorbei als schaben. und mich wärmt der gedanke, dass sie einen menschlichen untergang unbekümmert überleben.

schaben = punkrock.

:yeah:

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nachtgelaber
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Re: Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

Ungelesener Beitragvon nachtgelaber » 17.06.11 14:55

carola hat geschrieben:So gibt es wohl z.Zt. keinen Weg, Bomben so bündeln, dass die Erdkugel explodiert ?


Das mit dem Bomben bündeln geht schon, hab' ich letztes Mal auf Star Trek gesehen. Wenn die Erdkugel weg wäre, gäb's mehr Platz im Sonnensystem und man könnte endlich die lästigen Geschwindigkeitsbeschränkungen aufheben.

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Suggs
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Re: Ist Mensch ein Fehlprodukt der Natur?

Ungelesener Beitragvon Suggs » 17.06.11 15:06

ich hab dei mudder letztens bei startrack gesehen. die voyager schwebte in ihrer umlaufbahn.


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