Ist das Leben?

Habt ihr etwas über Euch und euer Umfeld zu erzählen, Probleme oder Kummer? Schreibt es hier rein.
Quark
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Ist das Leben?

Ungelesener Beitragvon Quark » 10.08.14 20:43

Hallo liebes Forum,
ich habe seit einigen Wochen einen Konflikt mit mir selber.
Kurz über mich ich bin Azubi 19 Jahre alt und mache eine Ausbildung.
Ich komme im Beruf und der Schule gut klar und hatte nie Probleme damit.
Nun wohne ich seit knapp 2 Jahren alleine und weis einfach nichts anzufangen mit meiner "Freizeit".
Wenn ich nach hause komme weis ich schon, dass ich nichts zu machen habe und ich langweile mich ich surfe im Internet und mache nutzloses Zeug.
Früher habe ich viele Computerspiele gespielt aber heute habe ich keinen richtigen Reiz mehr daran gefunden.
Ich habe bereits alle Dokumentation auf Youtube, das Archiv von Nachtlager und schon das 3.te mal die Bibliothek von N24 durch.
Früher in der Schule habe ich mich viel mit dem Stoff zuhause beschäftige also mich selbst noch weiter gebildet über Dinge die mich interessiert haben.
Aber Heute ist es so, dass ich wenn ich ehrlich bin nicht weis warum ich eigentlich all das mache.
Wozu stehe ich morgens auf? Um zur arbeit zu gehen und nach 9 Stunden dann wieder nach hause zu kommen um dann am nächsten Tag wieder zur Arbeit zu gehen?
Ich koche häufig aufwendig weil ich einfach dann beschäftige bin. Fahre mit dem Rad einkaufen weil es länger dauert. Aber wozu all das ?
Ich bin Materiell gesehen wunschlos glücklich. In diesem Jahr bin ich auch noch Chronisch erkrankt und ich war länger im Krankenhaus und hatte eine schwierige Zeit damit jetzt im Nachhinein denke ich mir warum habe ich da überhaupt "gekämpft" im Krankenhaus? Klar ist es ein natürlicher Instinkt des Menschen zu überleben das war wohl auch der einzige Trieb dazu.
Heute müsste ich Medikamente nehmen und frage mich auch da warum nehme ich die überhaupt?
Aus der Schulzeit habe ich nur einen sehr guten Freund behalten mit dem ich gelegentlich was mache aber auch das macht mich nicht so recht "glücklich".
Ich habe irgendwie auch kein richtiges Interesse irgendwelche Menschen kennen zu lernen es fällt mir allgemein auch schwer mich in Kontakt zu bringen.
Außer auf der Arbeit und in der Schule habe ich zu anderen somit kein Kontakt und mit der Familie statistisch alle 4 Jahre.
Ich weis auch nicht selbst wenn machen Kontakte zu anderen "Glücklich"?
Manchmal habe ich das Gefühl, dass man denken könnte ich sei Einsam oder sowas...
Gitarre spielen, Sport machen, Spazieren gehen, sinnlos mit dem Rad durch die Gegend fahren habe ich schon ausprobiert.
Nun stelle ich mir auch Fragen über die längerfristige Zukunft was mache da?
40 Jahre im Beruf arbeiten und so weiter "existieren" danach fit machen für die Holzkiste?
Oder im diesem kapitalistischem System mitspielen und versuchen extrem erfolgreich zu werden und dann in die Holzkiste?
Klar ist alles vergänglich aber ich sehe hinter nichts mehr einen Richtigen Sinn. Ich habe häufig schon das "Problem" gehabt, dass ich vieles zwischenmenschliche nicht verstanden habe. Zeitweise dachte ich, dass ich keine "Gefühle" hätte. Ein wenig ist es auch so aber gelegentlich erwische ich mich auch beim "fühlen". Ich habe mir immer gesagt, dass "Gefühle" nur Probleme verursachen Wut, Hass oder Trauer. So konnte ich immer viele "Probleme" vermeiden glaube ich. Aber ich fühlte mich auch immer Fremd wenn alle Lachen nur ich nicht. Ich erzähle einen Witz und nur ich lache. Oder auch in der Krankheitsphase hatte ich starke Schmerzen aber auch da ich weis nicht weint man da?
Auf jeden Fall haben solche Dinge wie Dipidolor, Morphine oder auch andere Derivate des Schmerzmittels keine Wirkung ich dachte, dass das zumindest einen "glücklich" oder high oder sowas macht, aber auch nicht.
Seit einigen Wochen probiere ich Dinge aus, die ich sonst noch nie gemacht habe. Spielautomaten spielen, im Casino spielen hier und da essen gehen etc. . Ich überlege auch berauschende Mittel auszuprobieren.. Ob man dann einen Zustand der geistigen Zufriedenheit finden kann? Ich weis es einfach nicht...
Was macht euch "glücklich"?
Wie definiert ihr Glück?
Warum steht ihr morgens auf was ist eure Motivation euer Antrieb?
Was macht ihr um "glücklich" zu sein
Mir selber ist klar, dass Selbstmord keine Lösung ist. Ich sage mir immer, dass man nicht weis woher es kommt und warum es das gibt. Das ist die Grundlage, dass es einem selbst verbietet es zu beenden.
Aber Dinge wie Erkrankungen sind es vielleicht natürliche und gewollte Wege Leben zu beenden sowas wie naturale Selektion?
Das denke ich bei mir so und auch aktuell Ebola oder andere Dinge. Leben ensteht und erlischt täglich hunderttausend fach was macht einen selbst so besonders so Individuell? Ich persönlich denke, dass es nur das Ego des Menschen an sich ist, dass er denk besonders zu sein.
Also was soll das alles hier?

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egozentrum
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Re: Ist das Leben?

Ungelesener Beitragvon egozentrum » 11.08.14 00:28

Hm, ein Blick auf die Forenstatisk hier zeigt klar die Ursache des Problems: Du beteiligst Dich hier nicht regelmässig genug. Kein Wunder also, daß Du den Sinn nicht siehst.

Glaubst Du denn, man müsse etwas besonderes sein, um Freude am Leben zu haben? Solche Fragen stellt man sich bestimmt gar nicht, wenn man ausreichend Freude am Leben hat. Wo man die allerdings bestellen kann habe ich leider auch noch nicht rausgefunden, und ich bin schon doppelt so alt, wie Du. Ich kann das aber alles auf die Aussenwelt schieben, hab halt ganz viel Pech, die Leute sind blöd, unsachlich, inkompetent, bösartig, verblendet, langweilig, desinteressiert, autistisch, oder ich weiss nicht was noch, und jedenfalls allesamt immer an ganz viel komsichen, völig irrelevanten Dingen interessiert, mit denen gar niemand sonst was anfangen kann.

Zum Thema Drogen mag ich an dieser Stelle nicht so viel sagen, ausser daß die gerade im Kontext deines Vorbringens natürlich genau nicht helfen. Dogen sind allenfals was für den angenehmen Augenblick, auch Selberfahrungen, aber Selbstfindung, den Sinn des Lebens verschaffen die also nun wirklich eher nicht. Es besteht auch die Gefahr, daß die alles nur noch intensiver machen, was immer es ist. Mit so wenig Rückhalt in der Gesellschaft eher keine gute. sprich 'ne völlig arme Idee.

Musik ist gut.

Und gescheite Mitmenschen. Das wird übrigens mit zunehmendem Alter eher immer schwieriger, solche zu finden. Die meisten liegen bereits in der von Dir schon erwähnten Holzkiste. Ich finde, das ist ein Punkt, zu dem ein 19 jähriger irgendwie ganz gern noch etwas hoffnungsvoller rüberkommen dürfte...

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Vera
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Re: Ist das Leben?

Ungelesener Beitragvon Vera » 11.08.14 08:33

Hallo Quark,

an meinen schlechten Tagen sähe meine Antwort so aus:
Stimmt. Was soll der ganze Mist? Man bewegt sich nun, um alles in Bewegung zu halten.


An meinen guten Tagen:
Sich regen bringt Segen. Mach was dir Spaß macht und versuche, die positiven Seiten des Lebens auszukosten, so gut es eben geht.


Jeder von uns hat manchmal das Gefühl, im Hamsterrad gefangen zu sein und doch gibt es immer wieder auch wunderschöne Momente. Man selbst hat in der Hand, welchem Gefühl man Oberhand gibt.

Wie heißt es immer so schön?
Carpe diem!

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Karat
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Re: Ist das Leben?

Ungelesener Beitragvon Karat » 21.08.14 13:38

Ja, das ist Leben. Ein ewiges Auf und Ab. Gleichförmigkeit wäre gähnend langweilig. Wie soll man gute Zeiten genießen, wenn man nie schlechte Zeiten hat? Nimm es einfach als Abschnitt hin, es vergeht auch wieder.

Nur mal so zum "sinnlos mit dem Rad herumfahren" Mach mal die Augen auf beim Fahren, öffne alle Sinne, die dir gegeben sind. zB. Wolkenbilder bei einem Sonnenuntergang, Stare, die wie Perlen aufgereiht auf einer Hochspannungsleitung hocken, Kraniche die mit Geschrei in Form einer 1 am Himmel ziehen, der Duft von einem blühenden Rapsfeld, oder der Duft eines Ackers, der frisch gepflügt am Wegesrand liegt, Spaziergänger die freundlich beiseite treten und natürlich auch die "Bösen" , die sich doppelt so breit machen kaum dass man sich nähert :devil: nimm einmal wahr, wie zart das Grün im Frühling ist, oder wie bunt der Herbst alles bemalt. Selbst wenn man öfter die gleiche Strecke fährt es tun sich immer neue Eindrücke auf.
Zudem bekommt man den Kopf frei, durch die körperliche Betätigung. Wenn man durchgeschwitzt wieder zu Hause angekommen ist fühlt man sich super. Aber wie gesagt man muß auch Augen, Ohren und die Nase einsetzen und nicht nur so dahinfahren nur mit dem Gedanken "Aaaach alles ist "Sch****" Hau rein :yeah:
Fühle die Würde eines Kindes, fühl dich nicht ihm überlegen, denn du bist es nicht.

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Christie
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Re: Ist das Leben?

Ungelesener Beitragvon Christie » 26.08.14 14:40

Ich schließe mich den Fragen des Threaderstellers nach Glück, Motivation und Antrieb sehr interessiert an!
Und möchte die Frage nach dem "Sinn des Lebens" hinzufügen. Was ist es für euch, das euch euer Leben lebenswert erscheinen lässt und euch zufrieden macht mit dem was ihr habt und wer ihr seid?
Der Hintergrund der Frage ist der, dass ich zwar ein recht gutes Leben habe, so "vor mich hin lebe" und eigentlich sehr zufrieden sein könnte - mir aber immer wieder die Frage stelle: "Wieso? Wieso bin ich am Leben? Was ist der Sinn, der Grund, das, was mich ausfüllt?" Dem Ganzen liegt eine gewisse Grundratlosigkeit zugrunde... (Und ja, ich weiß, dass eine solche Fragestellung ein ziiiiemlich großes First-World-Problem darstellt ;-) )
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Re: Ist das Leben?

Ungelesener Beitragvon Vera » 26.08.14 22:04

Ich glaube inzwischen, dass der Sinn des Lebens darin besteht, sein Leben so gut zu leben, wie man kann. Für den Einen besteht der Sinn des Lebens in der erfolgreichen Fortpflanzung, für jemand anderen ist es beruflicher Erfolg und für eine weitere Person sind des Videospiele.
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Re: Ist das Leben?

Ungelesener Beitragvon Karat » 28.08.14 02:02

Oftmals stellt sich wohl ein jeder die Fragen. "Was soll das Ganze?, wozu bin ich da?, warum? und für was?

Spontan fiel mir dabei der Film ein mit James Stewart "Ist das Leben nicht schön?"
Es geht um einen Mann, der vor Augen geführt bekommt, wie es wäre, wenn es ihn nie gegeben hätte.
Finde schon, dass ein jeder auch in seinem Leben Punkte findet, die den Sinn des eigenen Lebens aufzeigen. Leistungen, Begebenheiten, oder einfach das Glück für einen oder mehrere Menschen, die sonst niemand erbracht hätte.

Wer den Film nicht kennt, er läuft so weit ich weiß fast immer um die Weihnachtszeit. Es ist ein Uralt- Schinken, aber sehenswert, vor allem, wenn man sich gedanklich, vergegenwärtigt, wie es wäre, wenn es einen selbst nie gegeben hätte.

Ein kleiner Ausschnitt auf Youtube, wo der Mann begreift wie wichtig und wie sinnvoll doch sein Leben ist.
Ist das Leben nicht schön?
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Christie
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Re: Ist das Leben?

Ungelesener Beitragvon Christie » 31.08.14 18:33

Danke für eure Antworten; es ist schon mal beruhigend zu wissen, dass diese Frage wohl eine recht normale, menschliche zu sein scheint.
Den Film werd ich mir beizeiten mal zu Gemüte führen, wenn mich die Lust auf Uralt-Schinken überkommt =)
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carola
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Re: Ist das Leben?

Ungelesener Beitragvon carola » 20.09.14 00:11

Ein toller Film, mit einem ganz jungen James Stewart.

Aber man muss, meine ich, gar nicht soo viel bewegen wie der Mann, den James Stewart da spielte.


Ich bin in den 70ern auf dem Land aufgewachsen, ein einfaches Leben, mit kleinen zugewiesenen Aufgaben,
durfte Kühe und Enten usw. versorgen,
meiner Oma beim Gemüse anbauen und ernten helfen,
daher weiss ich, was für mich sinnvoll ist: so oft wie möglich zusammen einfache geerdete Arbeiten machen - aber das war nur deshalb ideal, weil mein Bruder, der keinen Bock auf Bauernhof-Arbeiten hatte,
eben nicht als schwarzes Schaf abgestraft wurde (wie es manche Dorfnachbarn mit ihren Kindern machten),
also ein Zusammenhalten mit dem Recht anders zu sein, das war auch wichtig.

Es gibt wahrscheinlich keine Sicherheit über die richtigen Werte oder wirklichen Lebensaufgaben,
auch wenn Religionen oder Staatsregierungen was anderes behaupten.

Carola

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Knuddelmaennchen
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Re: Ist das Leben?

Ungelesener Beitragvon Knuddelmaennchen » 11.10.16 17:03

Komisch - der Tag an dem er diesen Hilferuf erstellte war dann auch der Tag seiner letzten Aktivität hier ... wird ihm doch nix passiert sein? Macht doch wirklich keinen Sinn Fragen zu stellen, um Hilfe zu schreien und dann nicht mehr zuzuhören! Schade, es gibt Menschen denen kann man nicht helfen, weil sie sich nicht helfen lassen ... zuweilen sind wir auch alle mal Beratungsresistent, oder können uns in bestimmten Dingen eben nicht ändern, weil wir sind wie wir sind ... jeder "anders", außer Vera *lach*

Falls sich doch mal irgendwer hier bis zu Ende liest, vlt. weil's ihm/ihr ähnlich geht und man sich auf der Suche nach dem Glück befindet und die Sinnfrage stellt...
Also für mich liest sich der Eingangsbeitrag so, das der TE evt. auch einen hochfunktionalen Autismus haben könnte ... für solche sind Interaktionen mit Menschen von Angesicht zu Angesicht anstrengend, wobei sie mitunter sehr intelligent sind und eher wenige spezielle Interessen haben, auch wenn das auf den ersten Blick vlt. nicht so scheint, ist es doch so, wenn man sich die Interessen mal näher betrachtet. Vielleicht liegt sogar eine spezielle Begabung im Bereich Logik, Mathematik vor. Emotionen von Mitmenschen sind jedoch schwer zu erfassen und der Umgang mit Gefühlen schwierig. HFA werden daher häufig missverstanden, es ergeben sich viele Enttäuschungen und wahrscheinlich auch Mobbing, daher zieht sich ein HFA eher in die eigene kleine Welt (Wohnung) zurück und mag eher nur alte Kontakte pflegen, zu Menschen mit denen er/sie keine so negativen Erfahrungen gemacht hat und wo ein großes Vertrauen besteht. Ich bin kein Fachmann, eher vlt. selbst Betroffener, jedoch ohne vorliegen einer Diagnose. Auch sehe ich bei mir die Besonderheit, das ich zugleich hochsensibel bin, HFA und HSP schließen sich eigentlich aber gegenseitig aus, was mir aber nur zeigt, das diese Bezeichnungen unausgereift sind, es gibt mehr als das was Psychologen bislang erkannt haben...

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Glück ist nichts das man finden oder erzeugen kann, Glück resultiert aus Zufriedenheit. Diese bezieht man wohl eher aus dem Kontakt zu Menschen, als aus dem Besitz von Dingen oder aus zahllosen Hobbies, Reisen und Unternehmungen, wobei auch dies Teil des Glücks sein kann, wenn man sich mit Dingen beschäftigt die einem Spaß machen, aber nicht das allein für sich stehend. Ein großes Glück ist auch die Liebe. Und es ist ebenso sehr befriedigend anderen helfen zu können...
Einen "Sinn des Lebens" zu definieren ist müßig, gewissermaßen ist der Sinn das Leben zu leben selbst, wenn es glücklich verläuft im Idealfall auch die Weitergabe des selben (Fortpflanzung) ... im Übrigen kann und muss sich jeder selber seinen Lebenszweck/-Sinn definieren. Mancher baut eine Firma auf, oder entdeckt als Wissenschaftler etwas Bahnbrechendes oder entwickelt eine solche Theorie und sieht in diesem "Lebenswerk" dann den Sinn seines Lebens ... kann genauso gut etwas beliebiges anderes und weniger großes sein ... denke, das es im Allgemeinen eher die Kleinigkeiten sind die dem Leben seinen Sinn geben.
Nicht jeder Schmied hat Glück


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